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Radweg an der K14 wird gebaut

Seit mehreren Jahren plant und baut der Landkreis Wittmund den Lückenschluss des Fahrradweges an der K14 von der Einmündung Werdumer Altendeich bis zur Wasserstrasse nach Altharlingerssiel. Mit gebaut wird dabei auch eine neue Brücke über das Altharlingersieltief. Dafür sind schon vor 2 Jahren die Vorarbeiten gemacht und ein Sandkoffer zur Verfestigung des Untergrunds angelegt worden. Danach ruhte der Bau bis jetzt vor 2 Wochen nun endlich mit dem Bau des Fahrradweges begonnen worden ist. Die ersten Baggerarbeiten am Hof von Adolf Sassen zeugen davon. Auch am Sandkoffer wird gearbeitet. In den nächsten Wochen wird die Fa. Tell KG den Radweg, der überwiegend hinter dem bestehenden Graben verlaufen wird, anlegen. Im Laufe des Jahres wird dann auch mit dem eigentliche Brückenbau gestartet.
Derzeit sind aber noch keine intensiven Arbeiten erkennbar, umso merkwürdiger die komplette Sperrung der Straße für jeglichen Verkehr für die nächsten 18 Monate. Das sehen auch viele Autofahrer so, die die sonst vielbefahrende Verbindungsstrecke trotz der Sperrung zumindest außerhalb der Arbeitszeiten weiter nutzen. (mehr)

Der Graben am Hof Sassen wird ausgebaggert und anschließend mit Sand verfüllt
Der Graben am Hof Sassen wird ausgebaggert und anschließend mit Sand verfüllt
Der Landkreis Wittmund baut den Radweg. Gefördert wird der Bau aus Klimaschutzgründen
Der Landkreis Wittmund baut den Radweg. Gefördert wird der Bau aus Klimaschutzgründen

 

 

2 Kommentare

  1. […] Der Fahrradwegbau an der K14 zwischen Werdumer-Altendeich bis zur Wasserstrasse geht voran. Im ersten Abschnitt bis zum Haus Ommen ist der Untergrund durch die Fa Tell KG ausgekoffert und bereits weitgehend mit Füllsand wieder befüllt worden. Auch der große Sandhaufen vor der geplanten neuen Brücke über das Altharlingersieltief, der zur Verdichtung des Untergrunds aufgefahren worden war, ist schon gut zur Hälfte abgebaut. Die Straße ist leider aus Verkehrssicherheitsgründen vollständig gesperrt, sodass Pendler aber auch Fahrradfahrer teilweise weiträumige Umfahrungen in Kauf nehmen müssen. Bleibt zu hoffen, dass die Arbeiten weiter zügig vorangehen und das Zeitfenster der Sperrung möglicherweise kleiner werden kann.(mehr) […]

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